
Harter Stoff der da von den USA zu uns rüber schwappt. The Browning hauen richtig heftigen Shit raus, der eventuell sogar tote wiederbeleben könnte.
„Trancecore“ selbst, klingt auf den ersten Blick zwar etwas esoterisch (vielleicht auch nur in meinen Ohren), knallt einem dann doch ordentlich die Beats und Riffs um die Ohren. Das Album spiegelt aber auch einen gewissen Stereotypen wieder:
Mit 10 Tracks bestückt, reiht sich die Scheibe in eine Riege verschiedenster aktueller Alben, mit ebenfalls „nur“ 10 Tracks. Ebenso Klischeehaft ist das Ende des Albums, wo zuvor noch rohste Gewalt wütete, kommen die letzten beiden Songs sehr gemächlich und ruhig einher, was im Bereich des Metalcore irgendwie ein ungeschriebenes Gesetz ist.
[…] wenn ich an meine ersten Berührungspunkte mit „The Browning“ denke, ist da ein ordentlicher Aufstieg erkennbar!
Das Cover ist wieder spacig- crazy und die Songs selber ein echter Knaller. Vor allem das Nic Nocturnal bei „MISERY.exe“ seinen Beitrag dazu gesteuert hat, hebt diesen Song auf das nächste Level.
Ob wir die Band dann in Deutschland auf Tour sehen, ist bis Dato unbekannt, aber sicher zu dem ein oder anderen Festivals in Europa.
Fazit
Was ist bitte mit den Bands aktuell los? Ich kann mich noch an Alben mit 13 oder mehr Songs erinnern. Die 10 Stück sind so überschaubar und teilweise schnell abgefrühstückt (es sei denn man heißt Jari Mäenpää).
Und auch die zwei Songs zum Ende, passen gefühlt so garnicht in das Album rein. „Ruhige Songs“ -okay-, aber die Beiden wirken vollkommen aus dem Kontext gerissen.
Ansonsten bin ich begeistert und wenn ich an meine ersten Berührungspunkte mit „The Browning“ denke, ist da ein ordentlicher Aufstieg erkennbar!


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